Einsiedler*innen denken anders darüber.

Kommunikation und Information bestimmen unser Leben. Der Mensch ist bekanntlich ein „soziales Wesen“ und bedarf der Kommunikation mit seiner Umwelt. Erst dann fühlt der Mensch sich wohl, ist eingebunden ins Geschehen, und er freut sich besonders, wenn er seine Mitmenschen richtig versteht und sich selbst von ihnen verstanden fühlt.

Natürlich die sprachliche Kommunikation, wenn sie von Angesicht zu Angesicht erfolgt, die optimale Form des Informationsaustausches. Andererseits ist diese nicht immer möglich, denn räumliche Entfernung oder eine Krankheit verhindern diese oft.

In der heutigen Zeit wohnen unsere Freunde, Kinder, Enkel und Bekannten weit entfernt und wir kommen nur noch selten zusammen für ein persönliches Gespräch. Da ist es bestimmt besser, von Zeit zu Zeit, und mittels technischer Hilfsmittel, zu kommunizieren, als gar nicht.

Es bieten sich an: das Telefon, der Brief, WhatsApp, die E-Mail und facebook sowie andere intelligente ausgefeilte Formen für den gegenseitigen Austausch.

In unserer Serie „Das will ich auch können“ hatten wir bereits einen Vortrag zu WhatsApp. Nun folgen „facebook“ und „E-Mail“. Damit sind die für uns wesentlichen technischen Medien zu Kommunikation beleuchtet; denn telefonieren und das Schreiben von Karten oder Briefen beherrschen wir schon lange.

Bei schwerhörigen Menschen hilft oft ein Hörgerät, und ein dementer Mensch muss auf eine besondere und für ihn angemessene Art und Weise angesprochen werden, soll ein gegenseitiges Verstehen fruchtbar sein, und will auch ein liebes Wort gesagt werden.

 

Frau Svenja Becker vom DRK wird sich der richtigen Kommunikation mit demenzkranken Menschen annehmen und uns an Ihrem Wissen teilhaben lassen.

Ganz gleich auf welchem Wege und wie oft wir mit einem Menschen Kommunizieren wollen, entscheidend ist es immer, selbst den Ersten Schritt zu tun.

Wenn sich ein jeder auf den Anderen verlässt oder glaubt, der Andere ist jetzt an der Reihe zu schreiben oder anzurufen, dann helfen die besten Kommunikationsmittel und das beste Hörvermögen bei bester geistiger Gesundheit nicht weiter, und der Mensch bleibt einsam.

 

Falscher Stolz hat schon mehr Gespräche verhindert, als die größte Entfernung es je vermochte.

 

Und nun die Termine:

 

Montag, 06.03.2017 um 19:00 Uhr DRK-Seniorenhaus Willich Moosheide

Herr Davide Giannini „Facebook für Einsteiger“ aus der Serie      „Das will ich auch können“.

Dienstag, den 04.04.2017 um 19:00 Uhr Begegnungsstätte Willich-Schiefbahn

Herr Walter Nowag „E-Mail optimal nutzen“ aus der Serie „Das will ich auch können“.

Montag, 08.05.2017 um 19:00 Uhr DRK-Seniorenhaus Willich Moosheide

Frau Svenja Becker – „Wie kommuniziere ich optimal mit demenzkranken Menschen.“

 

Wir tauschen Dienstleistungen, Gegenstände und Informationen. Bleiben Sie aktiv – und machen Sie mit!

 

Ihr

Udo Grüters und das ORGA-Team

 

Nicht vergessen: Nur Tausch! Keine Abgabe von Sachen gegen Geld! Auch nicht für Dritte! Keine gewerbliche Aktivität! Was auch immer! 

 

Weitere Info:

 

Anzeigen im Tauschmagazin

Jedes Mitglied kann Angebote und Nachfragen als Anzeigen im Tausch-Magazin veröffentlichen.

Einfach in das Formular „Angebot & Nachfrage“(Biete/Suche) eintragen, im Tauschbüro abgeben, in den Briefkasten werfen, per E-Mail senden oder per Telefon durchgeben.

Alles was ankommt, wird im nächsten Tausch-Magazin veröffentlicht.

Benötigte oder angebotene Dienstleistungen mit Stichworten beschreiben und wir gestalten die Anzeige. Für uns angenehmer und vielleicht auch erfolgreicher ist, wenn Ihr Euren eigenen Anzeigentext selbst verfasst.

Anzeigenschluss ist immer der vorletzte Dienstag im Monat. Leider so früh, da das Bearbeiten, Erfassen und Erstellen des Magazins auch seine Zeit braucht.

Eilige Anzeigen

Wenn es besonders eilig ist, kommt nach Schiefbahn ins alte Rathaus zu den Bürozeiten vorbei, ruft uns an, gemeinsam finden wir eine Lösung!

Kontaktaufnahme

In jeder Anzeige steht die Mitgliedsnummer und der Vorname des/der Bietenden oder Suchenden.

Jedes Mitglied erhält eine Mitgliederliste und kann darin die Adresse, Telefonnummer und E-Mail der möglichen Tauschpartner ersehen. Diese Daten können in der Mitgliederliste  in dem geschützten Mitgliederbereich auf unserer Homepage im Internet eingesehen werden.

Im Bedarfsfall könnt ihr auch während der Bürozeiten telefonisch oder persönlich nachfragen.

Persönliches Kennenlernen

Bei vielen Dienstleistungen ist das persönliche Kennenlernen in neutralem Rahmen notwendig und angenehm.   Hierzu dienen unsere Tauschtreffs (Termine siehe Seite 1).  Hier kann man sich beschnuppern, verabreden, informieren und auch einfach nur unterhalten.  Diese Kontaktaufnahme ist nach unseren Erfahrungen erfolgreiche Basis für alle Art von Tauschaktivitäten.

Gäste sind herzlich willkommen, wir verstehen uns als Vermittler für alle BürgerInnen.

Tauschen von Gegenständen – nicht gegen Bezahlung in Euro

Zu den Tauschtreffs kann jeder eigenen  Gegenstände mitbringen und anbieten. Alles,  was keinen Käufer gefunden hat, muss leider wieder mitgenommen werden. Doch könnt Ihr diese und natürlich jeden anderen Gegenstand im Tausch-Magazin anbieten (siehe oben). Diese Anzeigen werden durch drei Sterne am Anfang gekennzeichnet. Wenn Sie ein gutes Foto mitliefern, können wir dieses ebenso veröffentlichen.

Achtung:

Die monatliche Verwaltungsabgabe beträgt z.Zt. zwei Willi monatlich. Damit bezahlen wir Leistungen von Mitgliedern für den Tauschring (z.B. Verwaltung, Standdienst u.ä.) und regen zur eigenen Leistung an. Die jährlichen Überschüsse werden in der Mitgliederversammlung ausgeschüttet. Bei der Teilnahme am monatlichen „Tauschtreff“ wird diese Gebühr für diesen Monat erlassen!

Wer welche Probleme auch immer  mit dem Geben oder Nehmen hat, wende sich persönlich an unser Beratungsteam während der Bürozeiten.

Gewerbliche Anzeigen

Wir sind eine Bürgerinitiative, die nicht gewerblich sondern gemeinnützig tätig ist. Unsere Adressen dienen nur Tauschzwecken. Sie dürfen nicht für gewerbliche Anzeigen genutzt werden.

 

 

 

 

Tauschring Will-ich Aktuell März 2017